Mit Qualifikation richtig Kalibrieren und einer Frau Interesse zeigen!

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Mit Qualifikation richtig Kalibrieren und einer Frau Interesse zeigen!

Qualifikation ist genauso wichtig wie Comfort, denn sie gibt der Frau einen glaubwürdigen Grund, warum du gerade sie anbaggerst.
Qualifikation hat im Grunde 2 Funktionen. Eine kalibrierende Funktion innerhalb der Verführung und eine rechtfertigende Funktion als essentiellen Bestandteil einer Verführung.

  1. Kalibrierende Funktion:

Die Qualifikation zeigt dir, wie weit du in einer Verführung bist und ob du genug Attraction aufgebaut hast. Stell es dir wie ein Messgerät vor, das den Attraction-Level deines Targets misst.
Davon gibt es 3 Qualifikation-Klassen:

Kleine Qualifikation-Hoops

Beispiel kleiner Hoop: „Bist du eine gute Freundin?“

Keine Frau auf der Welt wird antworten “Nein, ich bin eine Scheiß-Freundin!”. Warum sollte sie auch?
Derartige Fragen kann sogar ein Sonderschüler immer richtig beantworten. Wenn du es nicht schon komplett verkackt hast in ihren Augen, wird sie das auch tun.

Mittlere Qualifikation-Hoops

Beispiel mittlerer Hoop: „Was machst du so gerne am Wochenende?“

Bei der Frage muss dein Target schon mehr darüber nachdenken und die Antwort wird sie wahrscheinlich nicht mehr jedem erzählen. Damit checkst du, ob du für sie nur ein dahergelaufener Typ bist oder ob sie generell offen für dich ist.

Große Qualifikation-Hoops

Beispiel großer Hoop: „Erzähl mir ein Geheimnis, das ich über dich wissen muss!“

So was erzählt man nicht einer Person, die einem nicht zusagt. Für die Antwort muss dein Target viel in Form von Nachdenken investieren und wenn sie bereit ist, dieses Investment einzugehen, dann weißt du, dass sie ziemlich stark attracted ist. Menschen investieren nicht in Interaktionen mit Leuten, die ihnen egal sind.

Während dem Gespräch beim Approach baust du also nach und nach zuerst kleine, dann mittlere und dann einen großen Hoop ein.
Die kleinen Hoops dienen an sich nur dazu Momentum zu generieren. Es ist Psychologisches Basiswissen, dass Menschen eher gewillt sind Dinge zu tun, wenn sie davor bereits ähnliche, kleinere Dinge getan haben. So ähnlich wie bei einer „Ja-Kette“. Wenn sie durch den großen Qualifikations-Hoop „springt“, dann weißt du, dass sie attracted ist von dir. Du kannst ab jetzt statt auf Attraction, deinen Fokus mehr auf Comfort legen.
Springt sie danach nicht durch den großen Hoop, dann ist noch nicht genug Attraction vorhanden bei ihr. Also zurück in die Attraction-Phase, mehr Attraction-Game (Alpha, Social Proof, DHV) und danach eine neue Runde Qualifikation.
Wenn sie nicht mal durch den mittleren Hoop springt, dann läuft die ganze Verführung schlecht und du solltest nochmal von Grund auf neu Kalibrieren. Wahrscheinlich hast du etwas übersehen.

  1. Rechtfertigende Funktion:

Das ist an sich die wichtigere Funktion von beiden. Denn wenn du besser im Game bist, dann merkst du intuitiv, wie weit deine Attraction bei deinem Target ist bzw. die Attraction ist dann meistens eh so schnell und so hoch da, dass du sofort in den Comfort gehen kannst. Du brauchst die Hoops als „Messgerät“ nicht mehr.
Auf die Rechtfertigungs-Funktion kannst du aber in keiner Verführung verzichten. Denn durch deine Qualifikation-Fragen und vor allem deine Kommentare auf ihre Antworten zeigst du ihr, dass du mehr an ihr schätzt, als nur ihr Aussehen. Das ist Key für jede Verführung und es ist eine der wichtigsten Schlüsselaktionen überhaupt.

Wenn du eine Frau ansprichst, dann denkt sie sich (oft auch unterbewusst):

Der Typ findet mich attraktiv/sexy etc., weil ich richtig gut aussehe/einen geilen Arsch habe etc. Deshalb flirtet er mit mir.

Das ist auch völlig okay so. Aber wenn du die Verführung solide angehen willst, dann musst du sie wissen lassen, dass du mehr an ihr schätzt, als nur ihr Äußeres. Dass Du sie gamest, weil sie besondere Charaktereigenschaften an sich hat, außerhalb ihres Aussehens/ihrer dicken Titten oder ihren perfekten Blaslippen, die du wirklich an ihr schätzt.
Denn irgendwann wird sie sich sonst fragen:

“Warum findet mich der Typ überhaupt toll. Er weiß doch eigentlich nichts von mir. Also schon wieder so einer, der nur an meinem Äußeren interessiert ist und mich eh nur ficken will. Das kann ich sowieso von jedem haben. Darauf habe ich keinen Bock.”

Schon läuft die Verführung in die falsche Richtung und du musst doppelt so hart arbeiten, um die Geschichte noch zu drehen.
Durch Qualifikation zeigst du der Lady, dass du Dinge an ihr schätzt, die tiefer gehen, als ihr Aussehen.
Wenn du gute Qualifikation-Fragen stellst, dann ergeben sich daraus auch automatisch direkt schon die Übergänge zum Comfort. Denn dann sprecht ihr ja schon über persönlichere, tiefergehende Themen. Ein riesen Schritt für den Vertrauensaufbau.
Zusätzlich zeigst du deinem Target, dass du Standards hast und nicht jede dahergelaufene Tussi anbaggerst. Du gibst ihr das Gefühl jemand Besonderes für dich zu sein. Das lass ich mal so stehen.

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